051 - Autorennen zur Wohnungssuche mit WLAN des Nachbarn und neuem Foto

Vor einiger Zeit schon, habe ich Martin auf der Autobahn getroffen. Susi, hat sie getrennt voneinander befragt :)

Dann war ich auf der Suche nach einer Unterkunft für “unter der Woche” und erlebte echt Beängstigendes.

Apropos Suche… bei der Suche nach einem Hotspot fürs Internet fand ich die vollkommen “offene” WLAN-Box des Nachbarn und habe da mal ein bißchen herumgespielt. Die Fritz-Box ist echt lustig, die kann sogar als Wecker alle Telefone klingeln lassen - warum auch nicht, wenn es die vom Nachbarn sind ;)

Ein neues Spielzeug habe ich auch: meine erste digitale SLR - schööööön!

Auch in dieser Folge: die Umzugsfirma, die bei unserem letzten Umzug so schonend mit unseren Billigmöbeln umging, mein alter Auftrageber und meine Anwältin.

Ach ja… tschau, das wars. Danke fürs Zuhören!

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11 Kommentare zu “051 - Autorennen zur Wohnungssuche mit WLAN des Nachbarn und neuem Foto”

  1. Servus Kalle,

    ich moechte was zu deiner Aussage ueber die Fritz!Box in der aktuellen Folge anmerken.
    Ich kann deine Meinung, die Fritz!Box sei nicht professionell, absolut nicht teilen. Du musst bachten, dass eine Fritz!Box einen komplett anderen Einsatzbereich hat als “professionelle” Router. Meine Fritzbox daheim ist eine eierlegende Wollmilchsau und hat das Hausnetz wesentlich vereinfach. Nebenbei bietet sie Voice over IP in hervorragender Qualitaet. Echt professionell gemacht.

    Gruesse,

    Andreas

  2. Sorry, da bin ich anderer Meinung. Was vereinfacht denn die Fritz!Box am Hausnetz? Ich habe einen Linux Server (Gateway, Firewall und App-Proxy) mit drei NICs. Eines geht an den Router/Fireall (mit meist deaktiviertem WLAN) von LinkSys (der derzeit an eine Telekom Speedport mit ungenutzer TK-Anlage ans Internet weiterreicht). Zwei weitere jeweils an einen GBit-Switch für zwei separate Netzsegmente. Das ist kein großes Hexenwerk. Wozu also die Fritz!Box? Unter der Woche hänge ich an einer einfachen Speedport der Telekom. Beides funktioniert einfach und problemlos. Was kann jetzt die Fritz!Box mehr, als jede andere Kiste?
    Meine Avasion gegen Fritz!Boxen kommt aus der ISDN-Zeit. Ich hatte mal eine ISDN-Karte (passiv), die im Fax-Betrieb eine Richtung nur mit halber Geschwindigkeit konnte. Sowas nenne ich Verarschung! Das passierte mir selbst mit den billigen Teles-Karten nicht.
    Egal, die Dinger funktionieren irgendwie ja schließlich alle einigermaßen, also bleibt es jedem selbst überlassen, was er kauft, ohne große Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.

  3. Servus Kalle, google doch mal unter “Appartementhäuser Nürnberg” , dort findest Du eigentlich was Du suchst. Aufgrund des zentralen Verkaufsbüros fällt es den Accorhäusern in Nbg (Mercure, Ibis, Noveotel etc.) schwer, die Hosen direkt runterzulassen. Privathäuser ist da oft flexibler. Checke in “hrs.de” welche Hotels deinen Anforderungen entsprechen (jetzt in den Sommermonaten als Anreisedatum) Nbg ist von Juli bis September recht leer, daher kannst Du gute Konditionen aushandeln für 100 ?oebernachtungen (30 % wech von der Normalrate gehen in jedem Fall) Gastfreundliche Grüße, Ralf

  4. Jefferson schrieb am 17. Juni 2007 um 17:49

    Man Kalle, des kannst doch net machen! Einfach aufhören oder wie… Ne, zum Glück ist hier das Bier schon alle, sonst wär ich vom Sitz gefallen…

  5. Hehe - ich war erschter in Bubenreuth! Und lass amal Deine Lichtanlage richten.

  6. Thorsten schrieb am 20. Juni 2007 um 07:27

    Uff! Der Kalle trinkt Bier?!?!? Da war doch mal was… ich glaub in eine der ersten folgen meintest Du doch, dass Du lieber ein Weintrinker bist und kein Bier trinker…

    Thema WLan…. Ein offenes Wlan hatte mich mal in München aus der langeweile gerettet! Aber schon beängstigend, wie viele offen sind und da sind die Hersteller auch nicht gerade unschuldig. Man kann nicht verlangen, dass jeder ein Computerfachman ist und die Anleitungen, die von einen Koreaner geschrieben wurde, von einen Chinesen übersetzt und von einen Analphabeten gegengelesen wurde ist meist auch net wirklich besser. Bei meinen ersten Wlanrouter war es fast unmöglich eine Verschlüsselung einzurichten. Die Anleitung bestand mit einfachen Worten: “Stecker in Dose dann WLan ist an!”

    Mach weiter so! :-)))

  7. @Ralf: Vielen Dank für Deine Infos. Gegooglet habe ich natürlich schon, aber das ist nicht so wirklich erfolgreich gewesen. Egal, ich gehe jetzt einer anderen Lösung nach. Die beansprucht aber leider erheblich mehr Zeit, als erhofft, drum gibts auch diese Woche keine neue Folge :(

    @Martin: Das nächste Mal fahr ich durch Deinen Kleinstwagen einfach durch (das spüren 1.8 Tonnen (vollgetankt, mit mir und Gepäck) doch kaum). Die Kehrmaschinen werden das Granulit schon wieder wegräumen.

    @Thorsten: Gut aufgepasst, ich trank immer Wein. Aber irgendeine Folge haste nicht hören wollen. Ich glaube, ich habe mal erzählt, daß ich Wein trank, weil mir beim Rauchen aufhören die Geschmacksnerven explodiert sind und mir das besser schmeckte. Nachdem aber der Versuch nur ein paar Monate dauerte und ich dem Laster wieder verfallen bin (lange vor meinem ersten Podcast) haben sich die Geschmacksnerven wohl wieder zurückentwickelt und ich trinke jetzt quasi beides. Mal so, mal so. Unter der Woche meist Bier - da muß ich jetzt nicht näher drauf eingehen :)
    Was das WLAN angeht, gebe ich Dir uneingeschränkt recht. Jetzt bin ich aus der Branche und habe es auch nicht auf anhieb fehlerfrei geschafft. Nachdem ich es aber nicht unbedingt brauche, habe ich es mal wieder deaktiviert. Wenn es aber mal drauf ankommt, dann muß ich mich da mal aufschlauen. Hatte mal vor längerer Zeit ne tolle Anleitung im Netz gefunden. Da beschrieb jemand unterschiedliche Absicherungsstufen (von Haus”frau” bis Military). Man kann also, je nach Lust und Bedürfnis das so absichern, wie man mag. Muß ich mal suchen. Wie ist das eigentlich bei den Hotspots? Sind die unverschlüsselt? Dann kann ja jeder alles mitlesen (zumindest die unverschlüsselten Protokolle). Ich sehe schon wieder “unnötige” Arbeit auf mich zurollen, zu der ich absolut keinen Bock habe :(

  8. Hotspots sind unverschlüsselt. Man wählt sich ein und wird vom Proxy zum Billingportal gebracht. Dort gibt man entweder die Daten von einer Gebührenkarte oder von seiner Kreditkarte sein. Dies ist meist per SSL verschlüsselt.
    Das surfen erfolgt meist plain. Da hat vor kurzem die “Bildzeitung” von Sat1, dieses Aktegedöns einen Bericht drüber gebracht. In einem Cafe mit kostemlosen Hotspot hat sich einer platziert und den Netzwerkverkehr mitgesnifft. Dann hat er den verblüfften Usern Ihre Mailadresse plus Passwort aufgeschrieben und erklärt was sie da machen.
    Ich würde privat nie einen kostenlosen Hotspot nutzen wenn ich irgendwo Passwörter eingeben muss. Wenn, dann würde ich mir auf meinem Server nen VPN Zugang einrichten und per Proxy surfen.
    Geschäftlich haben wir VPN mit Token und können weltweit online gehen. Ist recht angenehm, wenn man 3 Stunden in einem Flughafen hockt und man mal kurz seine Mails checken kann und noch einwenig arbeiten.
    Für die Laien: VPN ist ein virtuelles, privates Netz. ?oeber einer unverschlüsselte Verbindung (z.B. Hotspot) wird ein Tunnel zum VPN Server aufgebaut und dieser wird verschlüsselt. Der VPN Server bearbeitet die Anfragen (Mail, Surfen, Netzwerklaufwerke), das ist, als ob ich am Schreibtisch sitze.
    Was Akte aber nicht genannt hat, ist dass fast alle Mailanbieter POP3S und SMTP mit TLS und SSL anbieten. Das ist das gleiche wie normales Mailen, nur werden die Passwörter und der Unhalt verschlüsselt übertragen. Ist sicherer und für Hotspots DRINGEND empfohlen.
    Zum Thema WLAN einrichten, kann ich nur sagen, das es bei meinem Netgear total easy war. Einstecken, einloggen, Passwort ändern, Wlan einschalten, WPA Schlüssel eingerichtet, fertig. WPA Schlüssel auf Notebook eingetragen, ONLINE. Dauerte 10 min und ohne die Anleitung bemühen zu müssen.
    Ich bin der Meinung, dass Leute die ein Wlannetz betreiben sich informieren M?oeSSEN. Autofahren darf auch nicht jeder Depp. Jeder kann nen Windowsrechner bei Aldi kaufen, aber keiner kümmert sich einen Scheiss darum wie das funktioniert. Ich bin sogar so gemein, das ich frech behaupte, dass solche Leute es verdienen, das jemand Blödsinn mit Ihrer IP anstellt. Hirn einschalten ist heutzutage ja keine Pflicht mehr. Die Masse des Spam und der Viren gibt mir recht, das sind zum grösstenteil Leute die keine Ahnung haben und bösen Jungs Tür und Tor öffnen einen Spambot einzurichten.

    Gruß Malte

  9. Nicht “Billig” sondern “billing”. Auf deutsch “erst zahlen dann surfen”

    [edit von Kalle]: Habs im vorherigen Post korrigiert, damit es sich leichter liest.

  10. Malte, über welches Protokoll meldest Du Dich denn bei Deinem WP-Admin an? Sicher per http, nicht https, oder? Nur so, als kleiner Wink ;) Das könnte man auch ablauschen und zwar im kabelgebundenen LAN.

  11. Was meinst Du warum ich geschrieben hab, “nie irgendwas mit Passwort”.
    Nur surfen, keine adminstrativen Sachen. Also nen HTTPS für WP hab ich noch nicht, ich hab ja auch kein Laptop. Das hat meine Freundin und die nutzt das nur zu Hause. Geschäftlich nutz ich VPN, daher ist es mir egal.
    DU steckst mir kein Kabel in mein LAN ;)

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